Bartresen der Mojo Bar Offenbach mit warm hinterleuchteter Front, pinkem Neonschriftzug über einer Blumenwand und blau beleuchteten Flaschenregalen

Lichtwelten: Neon, Bühnenlicht und beleuchtete Architektur

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Licht kann einen Ort erklären, ohne dass viel von seiner Umgebung sichtbar sein muss. Eine farbige Wand, ein Neonzeichen oder ein hinterleuchtetes Regal genügt häufig, um eine bestimmte Atmosphäre aufzurufen.

Vier Produktionen aus dem Archiv haben fotografisch wenig gemeinsam und doch dasselbe Hauptmotiv: das Licht, das jemand für diesen Ort ausgesucht hat.

Vier Orte, vier Lichtstimmungen

Die Mojo Bar arbeitet mit warmem Thekenlicht, kühlen Flaschenregalen und Neon. Im Chinaski werden Cocktails durch Gegenlicht transparent. Die Trainer Experience von La Biosthétique verwandelt einen Saal durch pink-violettes Bühnenlicht. Im Druckwasserwerk trifft beleuchteter Backstein auf farbige Akzente.

Vorhandenes Licht bleibt stehen

Diese Lichtquellen werden nicht vollständig neutralisiert. Sie gehören zur Gestaltung des Ortes oder der Veranstaltung. Die fotografische Aufgabe besteht darin, ihre Wirkung zu bewahren und gleichzeitig Gesichter, Produkte und Materialien lesbar zu halten.

Praktisch heißt das, sparsam einzugreifen. Eine kleine, gezielt eingesetzte Lichtquelle hebt ein Gesicht oder ein Glas an, ohne die Farbe des Raumes zu überschreiben. Ein Aufsteckblitz auf voller Leistung löscht in derselben Situation genau das aus, wofür der Gast gekommen ist.

Licht als Teil der Identität

Die Bildgeschichte verbindet damit sehr unterschiedliche Projekte über ein gemeinsames Element: Licht ist nicht nur technische Voraussetzung, sondern sichtbarer Teil der Identität.

Für Bars, Veranstalter und Betreiber hat das eine handfeste Folge. Wer viel Geld in ein Lichtkonzept investiert, sollte es auf den Bildern wiedererkennen. Weitere Arbeiten stehen unter Restaurant- und Gastronomiefotografie und Weitere Arbeiten.

Beispielbild: Restaurant- und GastronomiefotografiePassende LeistungRestaurant- und Gastronomiefotografie