Ein Drehtag ist der teuerste Tag eines Films: Team, Technik, Location und Menschen vor der Kamera kommen zur selben Zeit zusammen. Was an diesem Tag erst entschieden wird, kostet Zeit — und fehlt hinterher im Schnitt.
Deshalb steht bei mir vor jedem Dreh ein Konzept, das Sie gesehen und freigegeben haben. Sie wissen vorher, was der Film erzählt, wie er aussieht und welche Bilder gedreht werden.
01
Ein klares Ziel
Was soll der Zuschauer danach wissen, fühlen oder tun?
02
Freigabe vor dem Dreh
Änderungen kosten auf Papier nichts, am Set einen halben Tag.
03
Ein Drehtag ohne Leerlauf
Jede Einstellung hat ihren Platz im Plan, jede Person ihre Uhrzeit.
02 · Die Bausteine
Vom Gespräch bis zum Drehplan
Welche Bausteine ein Film braucht, hängt von ihm ab: Ein Eventtrailer braucht keinen Sprechertext, ein Werbespot kein Location-Scouting im Kongresszentrum. Wir nehmen, was Ihr Film braucht.
01 / 07
Briefing & Ziel
Am Anfang steht ein Gespräch: Wen soll der Film erreichen, wo läuft er später — Website, Social Media, Messe, Event — und was soll danach passieren? Daraus wird ein Briefing, auf das wir uns beide berufen können.
Zielgruppe und Kernbotschaft
Ausspielwege und Formate
Länge, Termin, Rahmen
02 / 07
Idee, Treatment & Drehbuch
Aus dem Briefing entwickle ich die Idee des Films und schreibe sie als Treatment auf: was man sieht, was man hört, in welcher Reihenfolge. Wo gesprochen wird, folgen Drehbuch, Interviewfragen oder Sprechertext.
Treatment als PDF
Drehbuch oder Sprechertext
Interviewleitfaden
03 / 07
Moodboard & Bildsprache
Wie soll der Film aussehen? Licht, Farben, Tempo, Kleidung, Orte — das Moodboard zeigt es, bevor es gedreht ist. Es ist der schnellste Weg, damit alle dasselbe Bild im Kopf haben.
Moodboard mit Referenzen
Farb- und Lichtstimmung
Look für Kleidung und Ausstattung
04 / 07
Storyboard
Das Storyboard zerlegt den Film in Bilder: Einstellung für Einstellung, mit Perspektive und Bewegung der Kamera. Daran sehen Sie den Film zum ersten Mal — und können noch alles ändern.
Gezeichnetes Storyboard
Kamerabewegung je Einstellung
Abfolge der Szenen
05 / 07
Shotlist, Kameraplan & Drehplan
Aus dem Storyboard wird ein Plan für den Drehtag: welche Einstellung wo gedreht wird, wo Kamera und Licht stehen, wer wann gebraucht wird. Mit dem Drehplan weiß jeder Beteiligte, wann er wo sein muss.
Shotlist
Kamera- und Lichtplan
Drehplan und Callsheet
06 / 07
Location, Casting & Organisation
Ich sehe mir die Orte vor dem Dreh an — wie das Licht zur geplanten Uhrzeit fällt, wo Strom ist, wo es laut wird. Dazu kommen Darsteller, Kleidung, Requisiten und die Abstimmung mit Hotel, Restaurant oder Veranstalter.
Location-Check mit Fotos
Besetzung und Ausstattung
Abstimmung mit dem Haus
07 / 07
Musik & Ton
Musik wird bei mir nicht am Ende daruntergelegt, sondern mitgeplant: Wo setzt sie ein, wo wird es still, wo trägt der Originalton? Den Soundtrack komponiere ich auf Wunsch selbst, passend zum Schnitt.
Das ist der Sinn der Planung: Am Drehtag wird umgesetzt, was vorher entschieden wurde. Spontane Bilder entstehen trotzdem — aber zusätzlich, nicht anstelle der geplanten.
03 · Ablauf
In vier Schritten zum Drehtag
01
Gespräch
Sie erzählen, was Sie vorhaben. Ich frage nach, bis das Ziel klar ist.
02
Konzeptvorschlag
Sie bekommen die Idee als Treatment, mit Moodboard und Angebot.
03
Abstimmung & Freigabe
Wir feilen, bis es passt. Erst dann geht es in die Feinplanung.
04
Feinplanung
Storyboard, Shotlist, Drehplan und Organisation — fertig für den Dreh.
Wofür ich plane
Imagefilm
Hotelfilm
Werbespot
Eventtrailer
Recruitingfilm
Interviewfilm
Social-Media-Clips
Musikvideo
Hochzeitsfilm
04 · Zwei Wege
Mit Dreh oder ohne
Konzept und Produktion
Der Normalfall: Ich plane den Film, drehe ihn und schneide ihn. Wer das Konzept geschrieben hat, steht auch hinter der Kamera — nichts geht bei der Übergabe verloren.
Für Agenturen und Marketingteams, die selbst drehen oder ein Team haben: Sie bekommen Konzept und Planung als fertige Unterlagen, Ihr Team übernimmt den Dreh.
Ja. Konzept und Planung sind einzeln buchbar, auch nur einzelne Bausteine wie Storyboard oder Drehplan. Sie bekommen die Unterlagen als PDF, gedreht wird mit Ihrem eigenen Team.
Was der Film erreichen soll, wen er ansprechen soll und wo er später läuft. Dazu der Wunschtermin und, wenn vorhanden, Material wie Logo, Styleguide oder Filme, die Ihnen gefallen. Den Rest klären wir im Gespräch.
Das hängt vom Film ab: Ein Eventtrailer braucht weniger Planung als ein Imagefilm mit Drehbuch und mehreren Orten. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot, in dem Umfang und Preis feststehen.
Ja. Wo im Film gesprochen wird, schreibe ich Drehbuch, Sprechertext oder die Fragen für Interviews — abgestimmt auf die Bilder, die dazu gedreht werden.
Auf Wunsch ja. Ich komponiere den Soundtrack selbst, passend zum Schnitt. Alternativ wählen wir gemeinsam lizenzierte Musik aus.
Schreiben Sie mir, was der Film erreichen soll und ob ich ihn auch drehe oder Ihr Team. Danach bekommen Sie einen Konzeptvorschlag mit Angebot, in dem Umfang und Preis feststehen. Die Anfrage ist unverbindlich.