Angefangen hat es mit Musik. Ich komponiere für Klavier und Orchester und spiele Gitarre, und daher kommt mein Gefühl für Rhythmus und Timing — man sieht es heute im Schnitt meiner Filme.
Mit achtzehn kam die Kamera dazu, seit 2014 fotografiere und filme ich beruflich. Seitdem sind mehr als 500 Projekte für über 200 Kunden entstanden, von Unternehmen und Hotelketten bis zu Privatleuten. Das Handwerk dahinter habe ich am SAE Institute gelernt, audiovisuell und nicht nur fotografisch.
Zum Bild gehört für mich die Marke dahinter. Ich gestalte Logos, Corporate Designs, Speisekarten, Flyer, Banner und Druckstücke, entwickle Markenkampagnen und betreue Influencer-Kooperationen.
Als Gründer und CEO von Nexentrium entwickle ich eigene Software: Plattformen für Recruiting, Agenturbetrieb und Bildproduktion, bei denen ich Produkt und Architektur verantworte. Es ist dieselbe Arbeitsweise wie hinter der Kamera, nur in einem anderen Medium.
Daneben betreibe ich eigene Onlineshops und baue die Software und die Websites dahinter selbst, diese hier eingeschlossen.