Kurz vor der Öffnung befindet sich ein Restaurant in einem besonderen Zustand. Die Tische sind gedeckt, Gläser poliert und Stühle ausgerichtet. Gleichzeitig ist der Raum noch frei genug, um Architektur und Gestaltung ohne zufällige Überschneidungen zu fotografieren.
Zwei Zustände, zwei Geschichten
Dieser Zustand ist nicht besser als ein voller Gastraum, aber er erzählt eine andere Geschichte. Menschen zeigen Betrieb und Stimmung. Ein leerer, vollständig vorbereiteter Raum zeigt dagegen die Idee des Hauses.
Das Zeitfenster lässt sich nicht zurückdrehen
Beim Amoroso, Chinaski, Druckwasserwerk oder Weidenhof entstanden wichtige Übersichten genau in diesem Zeitfenster. Danach folgten je nach Auftrag Speisen, Details oder Bilder mit Gästen. Die Reihenfolge ist entscheidend, weil sich ein Restaurant nach Beginn des Services nicht mehr vollständig zurücksetzen lässt.
Ein Ablaufplan für den Shootingtag
Restaurantfotografie beginnt deshalb oft mit einem klaren Ablaufplan: zuerst Raum und Fassade, danach Essen und Getränke, schließlich Betrieb und Atmosphäre.
Die zugehörige Leistungsseite ist Restaurantfotografie.



