Blick von der Empore in das Kaffeehaus Goldene Waage: rote Wände, Bleiglasfenster, gedrehte Säule, schwarz-weißer Schachbrettboden und die Patisserie-Theke

Gastronomie und Architektur in der Frankfurter Neuen Altstadt

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In der Frankfurter Neuen Altstadt lassen sich Gastronomie und Architektur kaum voneinander trennen. Räume, Materialien und historische Bezüge bestimmen das Erlebnis ebenso wie das Angebot auf dem Tisch.

Das Kaffeehaus als Beispiel

Besonders deutlich wird das im Kaffeehaus Goldene Waage. Rote Wände, Bleiglasfenster, gedrehte Säulen, ein schwarz-weißer Boden und die hohe Empore bilden eine dichte visuelle Umgebung. Patisserie und Kaffee wurden deshalb nicht losgelöst im Studio fotografiert, sondern auf dem Geschirr und in den Räumen des Hauses.

Vorhandenes Licht statt gleichmäßiger Ausleuchtung

Das vorhandene Licht bewahrt dabei Unterschiede zwischen hellen Fenstern, dunkleren Wandflächen und kleinen Reflexen auf vergoldeten Details. Eine Perspektive von der Empore erklärt zusätzlich die Höhe und Ordnung des Raums.

Warum der Raum zum Gericht gehört

Diese Verbindung macht Gastronomiefotografie in historischen Gebäuden besonders: Ein Gericht allein könnte überall serviert werden. Erst Architektur, Licht und Material geben ihm eine eindeutige Adresse.

Beispielbild: Restaurant- und GastronomiefotografiePassende LeistungRestaurant- und Gastronomiefotografie