Ein gutes Foto funktioniert nicht automatisch in jedem Medium. Eine Website benötigt häufig breite Querformate mit Platz für Text. Social Media bevorzugt Hochformate und quadratische Ausschnitte. Anzeigen, Speisekarten und Präsentationen stellen wiederum andere Anforderungen.
Die spätere Nutzung entscheidet am Set
Bei Produktionen für Gastronomie, Events und Marken wird diese spätere Nutzung deshalb bereits während der Aufnahme berücksichtigt. Wichtige Elemente dürfen nicht zu nah am Rand liegen. Manche Motive entstehen bewusst in mehreren Perspektiven und Seitenverhältnissen, statt nachträglich stark beschnitten zu werden.
Eine Tischszene, mehrere eigenständige Bilder
Beim Social-Media-Paket für das Druckwasserwerk wurde eine größere Tischszene so aufgebaut, dass daraus mehrere eigenständige Ausschnitte entstehen konnten. Cocktailproduktionen im Chinaski erhielten Varianten für Karte, Website und mobile Kanäle; die Barbilder folgen derselben Logik.
Was einen flexiblen Bildbestand ausmacht
Ein flexibler Bildbestand entsteht also nicht durch möglichst viele ähnliche Aufnahmen, sondern durch eine geplante Mischung aus Übersicht, Detail, Hochformat, Querformat und ruhigen Flächen.
Was über die reine Aufnahme hinausgeht, steht unter Zusatzleistungen.



