Epowerfun — E-Scooter Showcase
Produkt- und Actionfotografie für Epowerfun: die E-Scooter der Marke im Einsatz. Kampagnenstrecke für die E-Scooter von Epowerfun, fotografiert in einem…
Kampagnenstrecke für die E-Scooter von Epowerfun, fotografiert in einem modernen Hafenquartier — Uferpromenade, Neubauten, Kopfsteinpflaster, Treppen. Die Serie zeigt beide Zustände, in denen ein E-Scooter verkauft wird: das Gerät allein und sauber, paarweise auf der Promenade aufgestellt, und Menschen, die damit unterwegs sind, sich unterhalten, ihn zusammenklappen und die Treppe hinuntertragen.
Das Zusammenklappen ist dabei kein Nebenmotiv, sondern das Kaufargument. Wer einen Roller für den Arbeitsweg erwägt, fragt sich nicht, ob das Ding fährt, sondern was danach passiert: im Zug, im Aufzug, im Flur. Also gehört das Falten und Tragen als eigene Bildfolge dazu und nicht als Randnotiz.
Die Szene mit den zwei Personen ist genau deshalb so gebaut, wie sie ist. Einer steht mit dem Roller, die andere sitzt auf der Treppe, das zweite Gerät auf dem Absatz daneben. Das ist eine Pause, kein Fahrbild — und Pausen sind es, die zeigen, dass so ein Fahrzeug in einen Tagesablauf passt. Zwei Fahraufnahmen hintereinander sagen nur, dass es rollt.
Das Quartier ist die zweite Hälfte des Versprechens. Glatte Promenade, breite Wege, Neubauten, Wasser — eine Umgebung, in der man ohne Nachdenken fährt. Dieselben Roller vor einem Baustellenzaun wären technisch dieselben Bilder und wirtschaftlich wertlos.
Und die Produktaufnahmen sind ohne Menschen und mit Abstand fotografiert, quer zur Fahrtrichtung. Ein Roller von schräg vorn wirkt kürzer, als er ist, und die Trittfläche verschwindet; von der Seite sieht man die Länge, die Radgröße und die Höhe des Lenkers — genau die drei Zahlen, die in jeder Produktbeschreibung stehen und die ein Bild bestätigen muss.
- Kunde
- Epowerfun








