3 Streifen — Restaurant- und Foodfotografie

Food- und Produktfotografie für das Restaurant Drei Streifen. Restaurant- und Foodfotografie: Frankfurt am Main. Im Restaurant „Drei Streifen“, wurde kürzlich…

Im Restaurant „Drei Streifen“, wurde kürzlich eine beeindruckende Serie von Food-Fotografie-Produktbildern erstellt, die die Kunst des Lokals eindrucksvoll in Szene setzen. Die Fotografien, gekennzeichnet durch lebendige Farben und scharfe Details, fangen die Einzigartigkeit und den Geschmack jedes Gerichts ein und machen sie zu einem visuellen Fest für die Sinne. Diese visuelle Darstellung trägt dazu bei, die Atmosphäre und das kulinarische Erlebnis des „Drei Streifen“ zu vermitteln und lockt Gäste durch die ansprechende Präsentation der Gerichte an.

Aufgenommen wurde auf einem dunkelgrauen, leicht strukturierten Untergrund, und alles andere folgt aus dieser Entscheidung. Ein Sandwich mit Hackfleisch, Zwiebeln, Salat und weißer Soße; Pommes mit Champignons, Fleisch und geschmolzenem Käse auf einem gusseisernen Servierblech in Holzfassung. Beides sind Gerichte, deren Farben braun, beige und weiß sind — auf hellem Grund wären sie blass, auf Dunkelgrau bekommen sie Kontur.

Bei dieser Art von Essen entscheidet das Streiflicht über alles. Die Kruste des Fleischs, die Salzkörner auf den Pommes, die glänzende Kante des Brötchens: Das sind Oberflächen, die nur sichtbar werden, wenn das Licht flach von der Seite oder von schräg hinten kommt. Frontal angeleuchtet ist dasselbe Sandwich eine gleichmäßig braune Fläche.

Die Soßenlinien sind der Grund, warum diese Bilder von leicht oberhalb der Augenhöhe aufgenommen sind und nicht von oben. Ein Zickzack aus weißer Soße wirkt in der Aufsicht wie ein Muster; von schräg vorn läuft es über die Wölbung des Belags und beschreibt damit die Höhe des Gerichts. Bei Speisen, die gestapelt sind, ist der flache Blickwinkel die einzige Perspektive, die die Portionsgröße zeigt.

Der Hintergrund verläuft in allen Aufnahmen nach hinten ins Dunkle. Das ist keine Nachbearbeitung, sondern ein zweites, sehr schwaches Licht, das nur den vorderen Teil des Untergrunds trifft. Dadurch steht das Gericht auf einer Fläche, statt in einem schwarzen Nichts zu schweben.

Und der Anschnitt ist eng. Diese Bilder gehen auf Karte, Aushang und Lieferplattform, und dort steht das Gericht als Kachel neben zwanzig anderen — Platz für Kulisse gibt es nicht.

Typ
Food Fotografie
Ort
Frankfurt am Main
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