Riesling in Hindukusch Trailer

Videoproduktion: der Trailer zur Dokumentation „Riesling in Hindukusch“. Trailerproduktion für den Dokumentarfilm „Riesling in Hindukusch“. Ein Filmtrailer…

Trailerproduktion für den Dokumentarfilm „Riesling in Hindukusch“. Ein Filmtrailer wird aus fremdem Material geschnitten und muss eine Geschichte andeuten, ohne sie zu erzählen — die Auswahl ist die eigentliche Arbeit, und der Schnitt entscheidet, wie viel man preisgibt. Produziert im Kinotrailer-Format.

Ein Trailer aus fremdem Material ist Schnittarbeit und keine Aufnahme. Man bekommt, was gedreht wurde, und muss daraus eine Reihenfolge bauen, die eine Erwartung erzeugt — ohne die Auflösung zu zeigen, die den Film später trägt.

Das Kinotrailer-Format setzt dabei die Regeln: Aufbau, Wendepunkt, Titel. Was in der Mitte steht, entscheidet über die Länge, und was am Ende steht, ist der Grund, warum jemand hingeht.

Bei einem Dokumentarfilm kommt eine zusätzliche Rücksicht dazu. Die Menschen im Material haben zugestimmt, in einem Film aufzutreten, und nicht in einem Werbeclip — ein Trailer darf zuspitzen, aber er darf keine Aussage erzeugen, die im Film nicht steht.

Format
Dokutrailer
Riesling in Hindukusch Trailer

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