Ein fotografisches Jahr lässt sich nicht allein über die Zahl der Produktionen beschreiben. Aussagekräftiger sind die unterschiedlichen Situationen, zwischen denen sich die Arbeit bewegt.
Zwischen stillem Interior und vollem Saal
Ein Jahr kann mit einer ruhigen Interioraufnahme beginnen und wenige Tage später in einem vollen Veranstaltungssaal weitergehen. Es enthält präzise Produktbilder, Gruppen mit vielen Teilnehmenden, Reisen, frühe Termine, späte Bühnen und kurze Lichtfenster.
Manche Arbeiten werden sofort veröffentlicht, andere erscheinen erst Monate später.
Was in einen Rückblick gehört
Für meinen Jahresrückblick würde ich deshalb nicht nur die größten Namen auswählen. Wichtig sind auch Bilder, die eine neue Arbeitsweise, einen besonderen Ort oder eine unerwartete Situation zeigen. Gemeinsam sollen sie vermitteln, wie vielseitig Fotografie und Film innerhalb eines Jahres sein können.
Abschluss und Ausgangspunkt zugleich
Der Rückblick ist zugleich ein Abschluss und ein Ausgangspunkt: Er macht sichtbar, welche Themen sich wiederholen, welche neuen Richtungen entstanden sind und welche Geschichten im nächsten Jahr weitergeführt werden können.
Die aktuelle Auswahl steht unter Projekte und Videoprojekte; wer wissen möchte, wer dahintersteckt, findet das unter Über mich.



